Häufige Fragen

Hier finden Sie einige der am häufigsten gestellten Fragen zum Angebot von Ponto. Bei Unklarheiten oder für weitere Fragen können Sie sich auch gerne direkt an die Eltern-Koordinatorin von Pro Infirmis Zürich oder die Patenschafts-Koordinatorin von Espoir wenden.



Warum beschränkt sich Ponto auf Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 15 Jahren und lässt die frühe Kindheit bzw. das Vorschulalter aus?

In der Vorbereitungsphase des Projekts haben wir die Frage des Alters sehr ausgiebig diskutiert. Wir haben die frühe Kindheit aus entwicklungspsychologischen Erwägungen bewusst ausgeschlossen. In diesem Projekt geht es darum, dem Kind eine gewisse Entlastung und Bindungsmöglichkeit mit einer verlässlichen Bezugsperson zu bieten. Dies ist bei einem Kleinstkind aufgrund der einmaligen Besuche pro Woche nicht möglich. Die Abstände sind zu lang, als dass sich das Kind darauf einlassen könnte.

Wir haben bei unserer Entscheidung auch die Empfehlungen und Erfahrungen anderer Patenschafts-Projekte mit einbezogen.


Kostet es etwas, für mein Kind eine Patenschaft in Anspruch zu nehmen?

Als Eltern zahlen Sie einen monatlichen Elternbeitrag von CHF 80.-

Sollte die Übernahme dieses Beitrags eine allzu grosse finanzielle Hürde für Sie darstellen, suchen wir in einem persönlichen Gespräch gemeinsam eine Lösung.


Bricht der Kontakt mit dem Patenkind nach der dreijährigen begleiteten Patenschaft ab?

Das Konzept sieht die Begleitung während drei Jahren vor. Die Weiterführung der Patenschaft über diese Zeit hinaus liegt in der Verantwortung der Eltern und der Patinnen bzw. Paten.


Ist es möglich, mehrere Patenkinder zu begleiten?

Vorerst ist lediglich die Patenschaft eines Kindes vorgesehen.


Habe ich als Mutter oder Vater ein Mitbestimmungsrecht bei der Auswahl der Patin oder des Paten?

Eine Patenschaft kommt nur mit dem Einverständnis der Eltern zu Stande.


Kann ich mehrere Kinder für eine Patenschaft anmelden und werden diese von der gleichen Patin bzw. vom gleichen Paten betreut?

Das Ziel der Patenschaft ist, dass das Kind die „volle“ Aufmerksamkeit erhält. Deswegen sehen wir von der gleichzeitigen Betreuung mehrerer Patenkinder ab.

Für jedes angemeldete Kind wird eine eigene Patin bzw. ein eigener Pate gesucht.